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Ökologie

Transgene Bäume: Pollenflug „Tausende von Kilometern“

Pollenflug über weite Distanzen ist bei der Bewertung gentechnisch veränderter Pflanzen ein noch wenig erforschtes Gebiet. Selbst bei vergleichsweise gut untersuchten Arten wie Mais wurden Tests lange nur in Bereichen von bis zu einem Kilometer Entfernung durchgeführt.

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Monsanto: Neue Hinweise auf Risiken von Totalherbizid Roundup

Rund 80 Prozent aller weltweit angebauten gentechnisch veränderten Pflanzen enthalten ein Gen, das sie tolerant gegenüber Totalherbiziden mit dem Wirkstoff Glyphosat macht. Der weltweit größte Hersteller von Glyphosat ist der US-Konzern Monsanto, der Totalherbizide mit diesem Inhaltsstoff vor allem unter dem Namen Roundup vermarktet.

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Roundup: Neue Studien zur Wirkung auf Embryonen, Fische und Ratten

Das Totalherbizid Roundup ist das am weitesten verbreitete Pestizid der Welt. Rund eine Million Tonnen des Hauptwirkstoffs Glyphosat werden derzeit hergestellt. Auch für die kommenden Jahre gehen Analysten von deutlichen Steigerungen beim Einsatz des Pestizids aus. Bedeutung hat Roundup insbesondere beim Anbau herbizidtoleranter transgener Pflanzen in den USA, in Kanada, Brasilien und Argentinien.

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Monsanto: Wie giftig ist Roundup für Menschen?

Monsanto: Wie giftig ist Roundup für Menschen?

Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO (Bertolote et al. 2006) gibt es weltweit jährlich rund drei Millionen Fälle von Pestizidvergiftungen, viele davon durch absichtliche Einnahme der toxischen Mittel. Untersuchungen zufolge nehmen sich jedes Jahr rund 300.000 Menschen durch die Einnahme von Pestiziden das Leben: Ein Drittel aller Selbstmorde weltweit wird demnach mit Agrochemikalien verübt (Gunnell & Eddleston 2003).

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Mexiko: Transgene Baumwolle kontaminiert Wildart

Mexiko: Transgene Baumwolle kontaminiert Wildart

Mexiko gilt als Herkunfts- und Vielfaltszentrum der Maispflanze. Als daher das Wissenschaftsmagazin Nature im Jahr 2001 eine Studie veröffentlichte, laut der transgener Mais aus den USA trotz eines landesweiten Anbauverbots in abgelegenen Gebieten der Provinz Oaxaca nachgewiesen werden konnte (Chapela & Quist, 2001), löste dies nicht nur in Wissenschaftskreisen ein Erdbeben aus.

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