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Gentechnik-Newsletter 2

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Sehr geehrte Damen und Herren,

neue Forschungsarbeiten zeigen, dass in der Agro-Gentechnik immer wieder mit überraschenden Ergebnissen gerechnet werden muss. Dies betrifft z.B. die möglichen Verbreitungswege gentechnisch veränderter Pflanzen, aber auch unerwartete Effekte, die chinesische Forscher bei der Freisetzung von Bt-Reis feststellten.

Sichere Gentechnik durch Chloroplastentransformation?

Die Auskreuzung gentechnisch veränderter Pflanzen in verwandte Wild- oder Unkrautarten gilt als bedeutendes ökologisches Risiko . Seit geraumer Zeit bemühen sich Industrie und Wissenschaft daher, die Ausbreitung von gentechnisch veränderten Pflanzen mit Hilfe so genannter „biologischer Einschlußmethoden“ (engl. confinement) zu verhindern.
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Roundup: Neue Studien zur Wirkung auf Embryonen, Fische und Ratten

Das Totalherbizid Roundup ist das am weitesten verbreitete Pestizid der Welt. Rund eine Million Tonnen des Hauptwirkstoffs Glyphosat werden derzeit hergestellt. Auch für die kommenden Jahre gehen Analysten von deutlichen Steigerungen beim Einsatz des Pestizids aus. Bedeutung hat Roundup insbesondere beim Anbau herbizidtoleranter transgener Pflanzen in den USA, in Kanada, Brasilien und Argentinien.
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Fitnesskosten bei Bt-Reis

Die Frage, ob gentechnisch veränderte Pflanzen höhere Erträge erzielen als traditionell gezüchtete, wird seit Jahren auch in der wissenschaftlichen Literatur diskutiert. Die letzte Auseinandersetzung darüber wurde ausgetragen, nachdem die unabhängige US-Wissenschaftlerorganisation Union of Concerned Scientists im Jahr 2009 einen Bericht über das Ertragsverhalten von transgenem Mais und transgener Soja in den USA vorgelegt hatte (UCS 2009).
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