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Gentechnik-Newsletter 1

Gentechnik-Newsletter 1

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich, Ihnen den ersten Newsletter des epigen Wissenschafts- und Projektbüros präsentieren zu dürfen. Der Newsletter zu neuen wissenschaftlichen Publikationen aus dem Bereich der Agro-Gentechnik soll ca. alle 6-8 Wochen erscheinen. Besprochen und analysiert werden ausschließlich peer reviewte (d.h. von Fachkollegen geprüfte) Veröffentlichungen. Auch wenn dieser „Goldstandard“ der Wissenschaft fehleranfällig und daher mittlerweile umstritten ist, bietet er zumindest eine gewisse Sicherheit bezüglich der Qualität von Forschungsergebnissen.

Unvorhergesehene Effekte bei gentechnisch verändertem Reis und Weizen

Seit vielen Jahren wird in der Wissenschaft über die Frage diskutiert, ob und in welchem Ausmaß der Einbau von transgenen Konstrukten in Pflanzen deren Stoffwechsel verändert. Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass es zuweilen zu gravierenden Effekten auf Inhaltsstoffe, Krankheitsanfälligkeit, aber auch auf das äußere Erscheinungsbild von gentechnisch veränderten Pflanzen kommen kann.
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Transgene Bäume: Pollenflug „Tausende von Kilometern“

Pollenflug über weite Distanzen ist bei der Bewertung gentechnisch veränderter Pflanzen ein noch wenig erforschtes Gebiet. Selbst bei vergleichsweise gut untersuchten Arten wie Mais wurden Tests lange nur in Bereichen von bis zu einem Kilometer Entfernung durchgeführt.
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Monsanto: Neue Hinweise auf Risiken von Totalherbizid Roundup

Rund 80 Prozent aller weltweit angebauten gentechnisch veränderten Pflanzen enthalten ein Gen, das sie tolerant gegenüber Totalherbiziden mit dem Wirkstoff Glyphosat macht. Der weltweit größte Hersteller von Glyphosat ist der US-Konzern Monsanto, der Totalherbizide mit diesem Inhaltsstoff vor allem unter dem Namen Roundup vermarktet.
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