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epigen Gentechniknewsletter 4 - Smartstax-Mais, Stellungnahmen zu transgenem Weizen und transgenen Zuckerrüben

epigen Gentechniknewsletter 4 - Smartstax-Mais, Stellungnahmen zu transgenem Weizen und transgenen Zuckerrüben

Sehr geehrte Damen und Herren,

der epigen-Newsletter informiert Sie diesmal über Publikationen in eigener Sache:

„... wurde sichergestellt, dass die Daten den Erwartungen entsprachen...“ -
Industrie und Europäische Lebensmittelbehörde EFSA untergraben Risikoabschätzung beim gentechnisch veränderten Mais SmartStax

Testbiotech, Autoren: Christoph Then, Andreas Bauer-Panskus (Juni 2011)

Testbiotech hat Untersuchungsberichte veröffentlicht, die von den US-Konzernen Monsanto und Dow bei der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA eingereicht worden waren. Die Studien waren Testbiotech Anfang 2011 zugespielt worden. Die Unterlagen beziehen sich auf den so genannten SmartStax-Mais, der sechs verschiedene Insektengifte produziert und resistent gegenüber zwei Unkrautvernichtungsmitteln ist. Laut EFSA-Stellungnahme birgt SmartStax-Mais keine Risiken für Mensch und Tier. Die Analyse von Testbiotech zeigt dagegen, dass die Industriestudien für die Risikobewertung nicht geeignet sind.
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Einwendung zu Freisetzungsversuch mit transgenem Weizen
Katrin Brockmann, Andreas Bauer-Panskus (Januar 2011)
In den Jahren 2011 bis 2013 soll an zwei Standorten in Deutschland transgener Weizen freigesetzt werden. In einer Stellungnahme zum (inzwischen genehmigten) Antrag der Universität Rostock waren zuvor gravierende Mängel aufgedeckt worden. Zentraler Kritikpunkt: Bei einem Großteil der sicherheitsrelevanten Teile des Antrags handelt es sich um die - nicht als solche gekennzeichnete - Kopie eines Gesuchs, das die ETH Zürich schon einmal zehn Jahre zuvor in der Schweiz gestellt hatte. Gesetzlich vorgeschrieben wäre dagegen eine Risikobewertung, die dem Stand von Wissenschaft und Technik entspricht. Hier finden Sie alle relevanten Dokumente zum Versuch der Universität Rostock.
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Einwendung zu Freisetzungsversuch mit transgenen Zuckerrüben
Katrin Brockmann, Andreas Bauer-Panskus, Dr. Martha Mertens, Siegrid Herbst (Februar 2011)

Der Monsanto-Konzern hat einen Antrag zur Freisetzung von transgenen Zuckerrüben gestellt, die gegen das Totalherbizid Roundup resistent gemacht wurden. In einer kritischen Stellungnahme zu dem (inzwischen genehmigten) Antrag wird unter anderem die Antragstellung nach dem so genannten vereinfachten Verfahren kritisiert. Zudem werden veraltete Daten, große Lücken in der Risikobewertung sowie unzureichende Maßnahmen gegen die Verbreitung der transgenen Pflanzen bemängelt.
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Herzliche Grüße,
Andreas Bauer-Panskus

epigen Wissenschafts- und Projektbüro
Telefon: 089 – 122 93 285
Mobil: 0176 – 611 76 101
Mail: info@epi-gen.de
Website: www.epi-gen.de